nicht gelebte Linkshändigkeit, Linkshändigkeit, Linkshänder, Göppingen, Stuttgart, Ulm
Linkshänder-Coaching / Lateralitäts-Coaching nach Hanns von Rolbeck,
Arzt und Gründer des Süddeutschen Instituts für Linkshandforschung

Nicht gelebte Linkshändigkeit und ihre möglichen Folgen
für die Gesundheit, im Beruf und Privat

 

 

 

     

 

 

 

 

 

  • Sprachschwierigkeiten?
  • Lernbehinderung?
  • Hyperaktivität?
  • Konzentrations- u. Koordinationsstörung?
  • Häufiges Verwechseln von rechts und links?
  • Orientierungsprobleme?
  • Zahlendreher?
  • Vergessen, Verwechseln von Buchstaben und Wortendungen, häufig auch Legasthenie?
  • Häufiges Stolpern über die eigenen Füße?
  • Starke Emotionalität, überaus starke Betroffenheit, vieles sofort persönlich nehmen?
  • Chronische Nasennebenhöhlenentzündungen?
  • Verfrühte Müdigkeit? Regelrechte Erschöpfungszustände am Abend?
  • Bei Frauen: Menstruationsprobleme? Verfrühte Wechseljahre? Häufige Kopfschmerzen? .......

Es muss nicht immer zwangsläufig eine körperliche Schwäche oder Krankheit der Auslöser sein!

Liegt eine solche nicht vor, könnte der Auslöser ein ganz anderer sein: Eine nicht gelebte Linkshändigkeit!
Eine bestehende Linkshändigkeit, die vom Betreffenden jedoch nicht gelebt wird, weil dem/der-jenigen gar nicht bewusst ist, dass er/sie eigentlich Linkshänder ist.

Vielleicht wurde er/sie als Kind aufgefordert, mit der rechten Hand als die richtige, schöne, feine zu arbeiten, da nur dies richtig sei. Vielleicht wurde ihm sogar Strafe angedroht, oder vielleicht wurde ihm eine Belohnung bei Benutzung der „richtigen“ Hand versprochen. Vielleicht war der/diejenige auch nur ein Kind, das – wie alle Kinder – von seiner Rechtshand-Umgebung geliebt und angenommen werden wollte und deshalb selbst seine eigentliche Händigkeit unterdrückt hat. Kinder streben aus unserer menschlichen Biologie heraus immer nach „angenommen werden“. Und schon ist unbemerkt aus einem Linkshandkind ein vermeintliches Rechtshandkind geworden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Nach fast 4 Jahrzehnten Leben als "Rechtshänderin" hat
diese Frau trotzdem in der linken Hand ca. 25% mehr Druckkraft als rechts.


Aber: 
Nicht aus seiner genetischen Anlage heraus, denn Linkshändigkeit ist vererbt!

Im Moment der Zeugung wird festgelegt, ob der entstehende Mensch ein Links- oder Rechtshänder ist. Und dies ist er dann sein ganzes Leben lang! Daran ändert sich nichts mehr!

Später setzt beim umgedrehten Linkshänder lediglich entweder die Zeit seiner Anpassung (Eigenprägung) an seine Rechtshand-Umwelt ein, oder er wird durch diese geprägt und zum Rechtshänder gemacht (Fremdprägung).

Für den Linkshänder gibt es nur die beiden Möglichkeiten:

Entweder er lebt konsequent bewusst seine Linkshändigkeit oder er lässt sich verbiegen und wird so zum „Scheinrechtshänder“ mit allen möglichen Folgen im privaten, beruflichen und gesundheitlichen Bereich.

Jedoch ist das wertungsfreie Leben als Linkshänder auch in unserer heutigen Zeit, wie schon seit Jahrhunderten noch immer keine Selbstverständlichkeit. Anknüpfend an Traditionen, uralte Überlieferungen und alte emotionale Prägungen wird die Linkshändigkeit vielfach leider immer noch als Negativabweichung von der Norm gesehen, was zu unterschiedlichsten, teilweise sehr großen Schwierigkeiten schon in Kindergarten, Schule und dann auch vor allem später in der Berufswelt führen kann und sich so wie ein roter Faden durch das ganze Leben zieht, sowohl bei den wenigen als Linkshänder erkannten Menschen, vor allem jedoch bei der großen Anzahl der nicht erkannten und zumindest deshalb die Linkshändigkeit nicht Lebenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Den Stift in der linken Hand - ein völlig ungewohntes Gefühl,
das im Alltag schon bald selbstverständlich sein wird.

 

Das Wissensdefizit um die nicht gelebte Linkshändigkeit und vor allem deren Auswirkungen auf unseren Körper ist im familiären Umfeld ebenso wie bei den Pädagogen in Kindergarten und Schule – Institutionen die Kinder für den Rest ihres Lebens entscheidend prägen -  auch heute noch erschreckend groß.

Ein Linkshänder, der seine Linkshändigkeit nicht lebt, lebt niemals sich selbst und niemals seine Potentiale. Nicht im Privatleben und nicht im Beruf!

Die Tatsache, dass das Verhältnis der Links- zu den Rechtshändern auf unserer Welt jedoch ca. 50 : 50 ist, lässt erkennen, welcher Handlungsbedarf hier in der Realität vorliegt.

 

 

 

 


 

 

Bild: Saft pressen - rechts wird gehalten, links wird gearbeitet.

 

Wüssten die Betroffenen um diese Tatsache und ihre möglichen Auswirkungen auf unser Gehirn, unser Gemüt, unsere Sinne, Organe etc., könnten sie sich und ihren Körper viel besser verstehen, mit ihrer nicht gelebten Linkshändigkeit umgehen lernen und bei wirklichem Interesse an der eigenen Lebensqualität eine Wiederumstellung auf Links in jedem Alter in Angriff nehmen. Durch diese Wiederumstellung würden sie an ihr eigentliches Potential an Leistungsfähigkeit und Kreativität gelangen und so manche unerklärlichen Krankheitssymptome würden von alleine verschwinden.

Bei einem Linkshandtest und einer eventuellen Wiederumstellung auf Links durch meinen Kooperationspartner und Mediziner Hanns von Rolbeck, profitieren Sie aus seinen über 40 Jahren Linkshandforschung und Linkshanderfahrung. Hanns von Rolbeck hat seinerzeit das Süddeutsche Institut für Linkshandforschung gegründet.

Ausführlichere Informationen zur nicht gelebten Linkshändigkeit erhalten Sie unter www.linkshandforschung.de